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Engel Business + Private Immobilien GmbH, Berlin
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2010-01-21 14:14:05Die Rendite bei Top Stadorten sinkt in 2010
C&W: Preisschere bei Wohnungstransaktionen spreizt sich Im vergangenen Jahr sind Beobachtungen des Beratungsunternehmens Cushman & Wakefield (C&W) zufolge hierzulande im Zuge von 49 Transaktionen 51.000 Wohnungen gehandelt worden. Der Umsatz, der damit erzielt wurde, beziffert C&W auf 2,6 Mrd. Euro. Berücksichtigt wurden ausschließlich Portfolios mit mehr als 250 Einheiten. Als durchschnittlich erzielter Multiplikator hat C&W das 12,7-fache der Ist-Nettokaltmiete ermittelt. Allerdings sei die Preisschere enorm, heißt es. Während für Portfolios, die in Lage und Qualität zu wünschen übrig ließen, teils weniger als das Zehnfache gezahlt wurde, erzielten hochwertige Portfolios in westdeutschen Ballungsräumen mehr als das 16-fache. Mit hochwertigen Neubauprojekten in Topstädten des Westens seien teilweise weniger als 5% Nettoanfangsrendite zu erzielen.
2010-01-21 14:13:00
2009-08-25 14:51:30Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt
Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt Immobilien sind nach Ansicht der meisten Deutschen der beste Schutz vor Inflation: Einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Maklerverbands IVD zufolge nannten 54% von 1001 Befragten die Immobilie als besten Inflationsschutz; abgeschlagen folgen Rohstoffe (15%) und Sparkonten (10%). Und so meldet denn auch mit 57% die Mehrheit der im IVD organisierten Makler eine in den vergangenen Monaten gestiegene Nachfrage nach Wohneigentum. Für das Segment Eigenheime zur Selbstnutzung registrierten 38% der Makler eine stark steigende Nachfrage, weitere 33% meldeten eine konstante. Lediglich 15% berichteten von einem rückläufigen Interesse. Ähnlich fielen die Ergebnisse für Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung aus, so der IVD; das Interesse an Wohnungen zur Kapitalanlage dagegen werde nicht ganz so positiv eingeschätzt, heißt es.
2009-08-23 17:45:08Den Parteien fehlen Lösungen für die Probleme der Immobilienwirtschaft
ZIA: Den Parteien fehlen Lösungen für die Probleme der Immobilienwirtschaft Die großen Parteien nehmen sich im Vorfeld der Bundestagswahl einiger immobilienwirtschaftlicher Themen zwar an - erkennbare Lösungsansätze, kritisiert Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), gebe es jedoch in vielen Fällen nicht. So habe z.B. jede im Bundestag vertetene Partei die Bedeutung der energetischen Sanierung erkannt und befürworte weitere KfW-Förderprogramme. Doch um die energetische Sanierung für Vermieter attraktiver zu machen, sei eine Kombination aus einer Liberalisierung des Mietrechts und steuerlichen Investitionsanreizen nötig, so Mattner. Andere für die Branche wichtige Themen wie die niedrige Wohneigentumsquote, die Erbschaftsteuer auf Immobilienunternehmen oder das Reit-Gesetz seien von den Parteien noch nicht einmal konkret thematisiert worden. Die Immobilien Zeitung hat in der heute erschienenen Ausgabe Nr. 33 eine ausführliche Übersicht über die Positionen der Parteien zu den zwölf wichtigsten Themen der Branche zusammengestellt.
2009-08-23 17:43:34TOP: Wohnungsneubau sackt weiter ab
TOP: Wohnungsneubau sackt weiter ab Im ersten Halbjahr 2009 wurden in Deutschland 80.725 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,1% weniger als im Vorjahreszeitraum mit 87.860 Einheiten. Das meldet das Statistische Bundesamt. Nur Neubauten gerechnet - also die geplanten Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden ausgenommen - wurden knapp 71.600 Wohnungen genehmigt (-6,7%). Dabei war der Rückgang im Eigenheimsegment höher als bei Wohnungen: Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser sank um 8,3% auf 34.220, die der Zweifamilienhäuser um 11,6% auf 7.070. Mit 27.770 Wohnungen wurden 4,6% weniger genehmigt. Gesunken ist auch die Zahl der Wohngebäude, die um- oder ausgebaut werden sollen, und zwar um knapp ein Fünftel auf 9.125. Steil um ein Viertel bergab ging es auch bei Nichtwohngebäuden auf 90,5 Mio. Kubikmeter.
2009-06-28 10:14:48Berliner Neuabschlussmieten ein Fünftel höher als Mietspiegelwerte
5,80 Euro/qm kostet eine durchschnittliche Berliner Mietwohnung, wenn jetzt ein Vertrag geschlossen wird, heißt es im heute vorgelegten Marktmietspiegel des Immobilienverbands Berlin-Brandenburg. Der vor zwei Wochen vorgestellte Wert des Berliner Mietspiegels, der alle bestehende Verträge in der deutschen Hauptstadt zur Grundlage hat, kommt auf einen um 20% niedrigeren Durchschnittswert von 4,83 Euro/qm. Mit der Ermittlung der Neuabschlussmiete nimmt der IVD Abschied vom Instrument der Angebotsmiete, die häufig Wunschdenken widerspiegelt, statt das reale Marktgeschehen. Insgesamt sind die Mieten in Berlin mit einer durchschnittlichen Dynamik von 1% stabil, heißt es aus dem IVD weiter.
2009-06-28 10:03:16Investoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien fassen offenbar wieder Mut
Die Stimmung unter Immobilieninvestoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wird nach einer Erhebung von Union-Investment-Research wieder besser. Aus Interviews mit 177 Immobilienunternehmen und institutionellen Anlegern ziehen die Marktforscher den Schluss, dass die Erwartungen insbesondere in Großbritannien deutlich gestiegen sind. So erwarten 87% der britischen Befragten kurzfristig ein deutlich steigendes Investitionsinteresse aus dem Ausland auf der Insel. 42% von ihnen wollen in Großbritannien selber mehr investieren. Die Teilnehmer aus Deutschland und Frankreich stehen da mit jeweils 41% Interesse an Investitionen in ihren Heimatländern kaum nach. Vor sechs Monaten waren Werte zwischen 18% und 23% ermittelt worden. "Der Anstieg der Investitionsbereitschaft ist ein Indiz dafür, dass bei den Transaktionen in Europa der untere Wendepunkt bald erreicht sein dürfte", sagt Olaf Janßen, Leiter Immobilien Research bei Union Investment. Trotz aller Krisen scheint bei den Briten auch schon wieder größere Risikobereitschaft eingekehrt zu sein. Für gut zwei Drittel der Befragten von der Insel steht bei den geplanten Investments die Rendite obenan. Deutsche und Franzosen bevorzugen dagegen das Anlagemotiv "Sicherheit". Nicht mal jeder Dritte will dort vor allem Rendite machen.
2009-06-28 10:00:50Berlin: Deutschlandweit höchster Umsatz für moderate Spitzenmiete
Die Einzelhandelsumsätze in innerstädtischen Ia-Lagen sowie fußläufig daran angrenzender Einkaufszentren werden für 2009 in London auf 6,17 Mrd. Euro geschätzt. Es folgen Paris (5,88 Mrd. Euro), Rom (5,76 Mrd. Euro), Madrid (5,38 Mrd. Euro) sowie Berlin mit 5,08 Mrd. Euro. Das hat das Marktfoschungsunternehmen Experian zusammen mit Jones Lang LaSalle in der Untersuchung European Retail Centre Rankings 2009 ermittelt. Die Erhebung vergleicht die prognostizierten Umsätze in 50 europäischen Metropolen und stellt ihnen die Spitzenmieten gegenüber. Auf den Plätzen fünf bis zehn folgen München, Barcenlona, Athen, Moskau und Mailand mit Einzelhandelsumsätzen zwischen 4,63 Mrd. Euro und 4,07 Mrd. Euro. Die sieben untersuchten deutschen Metropolen zählen allesamt zu den Top 20. Mit Spitzenmieten von 215 bis 310 Euro/qm finden internationale Handelskonzepte hierzulande vergleichsweise günstige Expansionsbedingungen vor. Ein interessantes Verhältnis zwischen Miethöhe und Umsatzpotenzial bietet insbesondere Berlin mit Spitzenmieten im 1. Quartal 2009 von 220 Euro/qm. Ähnlich gut ist das Verhältnis in Madrid (ebenfalls 220 Euro/qm), Barcelona (212 Euro/qm bei 4,4 Mrd. Euro Gesamtumsatz), Athen (200 Euro/qm bei 4,4 Mrd. Euro), Brüssel (133 Euro/qm bei 2,7 Mrd. Euro) und Prag (150 Euro/qm bei 3,2 Mrd. Euro).
2009-05-09 07:53:35Jeder zehnte will Eigenum
Jeder zehnte Wohnungsmieter will ins Eigentum Jeder zehnte Mieter will innerhalb der nächsten fünf Jahre ins Eigentum; unter den 20- bis 40-jährigen Mietern liegt der Anteil der bei 15%. Das ergab eine vom Verband der Privaten Bausparkassen (VPB) in Auftrag gegebene Umfrage des Forsa-Instituts unter mehr als 1.000 Mietern. Die Bereitschaft zu bauen oder zu kaufen steigt mit dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen: Überdurchschnittlich hoch ist sie bereits ab einem Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro (13%); unter den Haushalten mit mehr als 3.000 Euro auf dem Konto möchte knapp jeder vierte ins Eigentum. Die Befragten, die zunächst Mieter bleiben wollen, nennen als Gründe fehlendes Eigenkapital sowie Unsicherheit im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung und den eigenen Arbeitsplatz.
2009-05-08 19:27:57Die Einwohnerzahl in Berlin steigt
Bevölkerungsschwund wirkt sich nicht überall negativ auf die Immobilienmärkte aus Die negativen Auswirkungen des erwarteten Bevölkerungsschwunds in Deutschland auf die Immobilienmärkte werden nach einer Studie des Nord/LB-Ablegers Deutsche Hypo überschätzt. So sei noch bis zum Jahr 2025 mit einem Anstieg der Nachfrage nach Wohnimmobilien zu rechnen, schreiben die Autoren der Untersuchung. Weiter heißt es, der Bedarf an Büroimmobilien müsse regional betrachtet werden. So gilt es für die Researcher der Deutschen Hypo als ausgemacht, dass es trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen Wachstumsregionen geben wird. Im Einzelhandelssektor sehen sie gute Chancen für Flächen, auf denen seniorengerechte Konzepte umgesetzt werden. Als Profiteure der demographischen Entwicklung werden Krankenhäuser, Kur- und Rehaeinrichtungen sowie Senioren- und Pflegeheime betrachtet. Ostdeutschland schreiben die Autoren ausdrücklich nicht ab. Ganz im Gegenteil: "Die Ostseeküste, Berlin/Brandenburg und die Region Dresden/Leipzig können mit einer steigenden Zahl an Haushalten rechnen."
2009-05-08 19:26:49BGH: Starre Schönheitsreparaturen-Fristenregelung auch bei Gewerberaummiete unwirksam
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern entschieden, dass Schönheitsreparaturklauseln mit einer starren Fristenregelung auch im Gewerberaummietverhältnis unwirksam sind (Az. XII ZR 84/06). Im verhandelten Fall sollte der Mieter „mindestens alle drei Jahre in Bad und Küche bzw. fünf Jahre in allen übrigen Räumen“ zur Durchführung von Schönheitsreparaturen verpflichtet sein – unabhängig vom konkreten Renovierungsbedarf. Damit sei der Mieter unangemessen benachteiligt im Sinne der AGB-Inhaltskontrolle, befanden die Karlsruher Richter. Denn auch der Vermieter müsste, wenn er mietvertraglich nicht befreit wäre, nur abhängig vom Erhaltungszustand der Räume renovieren. Der XII. Zivilsenat schloss sich damit der Rechtsprechung des VIII. Zivilsenats zum Wohnungsmietrecht an, nach der die Schönheitsreparaturen nicht durch derartige Formularklauseln auf den Mieter abgewälzt werden dürfen.
2007-12-01 16:26:53Frauen bevorzugen Eigenheim zur Altersvorsorge
Frauen bevorzugen Eigenheim zur Altersvorsorge Zwei Drittel aller deutschen Frauen halten das Eigenheim für die ideale Altersvorsorge. Das hat eine aktuelle Allensbach-Studie ergeben. Danach rangieren die eigenen vier Wände zur Altersvorsorge mit 65% Zustimmung noch vor der Absicherung durch die gesetzliche Rente (63%). Auch einen guten Teil ihrer Einkünfte aus der privaten Altersvorsorge wollen die befragten Frauen in ihre eigene Immobilie stecken. Hinter den Aspekten Reisen und familiäre Unterstützung rangiert die Modernisierung des Eigenheims auf der Prioritätenliste auf Rang drei.
2007-12-01 16:13:15Einigung bei Wohn-Riester
TOP: Einigung bei Wohn-Riester Die Regierungsfraktionen haben sich auf die Einbeziehung von Wohnimmobilien in die Riester-Förderung geeinigt. Das gefundene Modell soll nun so schnell wie möglich umgesetzt werden, teilten SPD und Union mit. Die Einigung sieht vor, dass auch Darlehensverträge für Kauf oder Bau einer selbstgenutzten Wohnimmobilie oder zum Erwerb von Genossenschaftsanteilen gefördert werden. Dabei sollen auch Bausparkassen entsprechende Verträge anbieten dürfen. Auch sollen aus dem angesparten Vermögen 75% für den entsprechenden Zweck entnommen werden dürfen, ohne dass eine Rückzahlung verpflichtend ist. Außerdem sollen künftig die Zulagen vollständig für die Tilgung eingesetzt werden können. Das Problem der Besteuerung in der Auszahlungsphase – üblicherweise müssen Riester-Renten versteuert werden – wird durch ein Wahlrecht gelöst. Entweder lässt der Immobilienerwerber den Vorteil aus der Förderung über 25 Jahre jährlich besteuern oder es werden einmalig entsprechend seines persönlichen Steuersatzes Steuern auf 75% des geförderten Kapitals fällig.
2009-05-14 12:52:00SCHÖNE WOHNUNGEN WERDEN KNAPP
Schöne Wohnungen werden knapp Gesuchte City-Lagen immer teurer - Käufer und Mieter müssen ausweichen Von Isabell Jürgens Der Wohnungsmarkt in der Hauptstadtregion ist 2007 weiter im Aufwind. Umsätze und Preise haben kräftig zugelegt. In guten Innenstadtlagen übersteigt die Nachfrage inzwischen das Angebot; Käufer weichen zunehmend auf ehemals kaum nachgefragte Gebiete in Neukölln und Wedding aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Marktmonitor 2007", die der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) jetzt vorgelegt hat. Der Trend hält nach Einschätzung des BBU-Vorstandsmitglieds Ludwig Burkardt auch im kommenden Jahr an. Allerdings in etwas abgeschwächter Form: "In der Metropolenregion wird sich die Krise auf dem US-Hypothekenmarkt dämpfend auf die weitere Entwicklung auswirken", so Burkardt. Die Mieter müssen indes noch keine flächendeckende Angebotsverknappung befürchten: Derzeit stehen in Berlin rund 156 000 Wohnungen leer, davon 108 000 länger als sechs Monate. Allerdings verteilt sich dieser Leerstand nicht gleichmäßig über Berlin: Mit zehn Prozent ist Marzahn-Hellersdorf Spitzenreiter, mit deutlichem Abstand - jeweils sechs Prozent -, gefolgt von Wedding und Spandau. "Wer heute in Berlin Häuser kaufen möchte, muss dafür deutlich mehr zahlen als noch vor einem Jahr", sagt BBU-Sprecher David Eberhart. In Berlin seien die Kaufpreise um zehn bis 20 Prozent gestiegen. Besonders nachgefragt sind nach wie vor sanierte Altbauten. Kostete ein Mietshaus 2006 das 10- bis 11- (Ost-Teil) beziehungsweise das 12- bis 14-Fache (West-Teil) der Jahresnettokaltmiete, so liegt der Berliner Durchschnittspreis aktuell beim 15,1-fachen Wert. Starke Nachfrage aus dem Ausland Grund dafür ist vor allem die ungebrochene Nachfrage aus dem Ausland; mittlerweile haben ein Viertel der Käufer ihren Firmensitz nicht in Deutschland. "Nach wie vor dominieren große Investoren und Gesellschaften mit Paketkäufen das Marktgeschehen", so Eberhart. Zu den großen Verkäufen in diesem Jahr zählen der Verkauf von 5900 Wohnungen durch Apellas an die Gagfah-Group für 370 Millionen Euro und der Verkauf von 5662 Wohnungen der Viacon AG für rund 220 Millionen Euro an einen internationalen Investor. Trotz der Nachfrage gebe es kaum Neubauten. Das liege am niedrigen Mietpreisniveau. Mit einer Durchschnittsnettokaltmiete von 4,75 Euro pro Quadratmeter sei es schwierig, Neubauten rentabel zu finanzieren. "Bauen lohnt sich erst ab einer Mieteinnahme von 8,50 Euro pro Quadratmeter", so BBU-Sprecher Eberhart. Durch die gestiegene Nachfrage und die gleichzeitig ausbleibende Bautätigkeit werde es in den guten Lagen in Bezirken wie Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg schwieriger, billige Mietwohnungen mit einem Mietpreis unter fünf Euro pro Quadratmeter zu finden. "Dort steigen die Preise weiter an", so Eberhart. Und liegen bereits bei deutlich über zehn Euro pro Quadratmeter. Das habe den Effekt, dass sowohl Mieter als auch Käufer zunehmend auf angrenzende Ortsteile wie Neukölln und Wedding auswichen. "Gegenden wie das Maybachufer oder Wedding an der Grenze zu Mitte sind derzeit stark nachgefragt." © Berliner Morgenpost 2007
2007-03-24 20:12:08Altersvorsorge: Die Deutschen setzen im Alter aufs Eigenheim
Altersvorsorge: Deutsche setzen aufs Eigenheim Die Mehrzahl der Deutschen setzt im Alter aufs Eigenheim. Bei den Frauen halten 65% die eigenen vier Wände für die ideale Altersvorsorge, 63% die staatliche Rente und 46% die private Rentenversicherung (Mehrfachnennung moeglich). Männer nennen die eigene Immobilie an zweiter Stelle (63%), hinter der staatlichen Rente (68%); die private Rentenversicherung ist für 46% eine ideale Altersvorsorge. Das ist ein Ergebnis einer Allensbach-Studie unter 2.077 Personen im Auftrag der Postbank. Obwohl die Immobilie von der überwiegenden Mehrheit der Frauen favorisiert wird, gehen laut Studie nur 39% von ihnen davon aus, einmal eine zu besitzen.